Tagesarchiv für den 7. November 2008

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Bis alle Funktionen der Seite zur Verfügung stehen, wird es noch einige Tage andauern - Verbesserungstipps werden natürlich gerne angenommen!


Geschrieben von admin am 7. November 2008 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

H&R bietet Tieferlegung für Mercedes GLK an

H&R bietet ab sofort Fahrwerkskomponenten für den neuen Mercedes GLK an.

Das Dynamisierungs-Paket senkt den neusten Clou aus dem Mercedes Modellprogramm um rund 30 Millimeter ab. So wird aus dem kantigen GLK ein sehr dynamisches Kompakt-SUV, dem man seine reale Größe kaum noch anmerkt. Wank- und Nickbewegungen werden auf ein absolutes Minimum reduziert, ohne den Komfort dabei merkbar zu schmälern.

Mit den aus einer hochfesten Aluminium-Legierung hergestellten H&R TRAK+ Spurverbreiterungen kann man ebenfalls Highlights setzen. Egal, ob sie mit Werks- oder Tunerrädern kombiniert werden.
Der meist unschöne Absatz zwischen Reifenschulter und Kotflügelkante kann damit optisch perfektioniert werden.

Das umfassende H&R Programm verfügbar für über 1200 verschiedene Fahrzeugtypen - ist im Fachhandel erhältlich und verfügt neben der üblichen H&R Qualität natürlich immer über eine ABE oder ein TÜV-Teilegutachten.

Geschrieben von admin am 7. November 2008 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

BRABUS auf der SEMA: Widestar GLK mit seriennahen Lösungen

Für den Chef der Bottroper Veredlungsschmiede BRABUS Prof. h. c. Bodo Buschmann ist der Fall klar: „Wir bleiben auch auf der von extremen Fahrzeugumbauten geprägten SEMA unserer Linie treu und favorisieren praxistaugliche Lösungen. Unser GLK Widestar fasziniert mit einer äußerst reizvollen Optik, bietet aber gleichzeitig eine hohe Alltagstauglichkeit unter allen Bedingungen.“ So gesehen repräsentiert der GLK Widestar innerhalb der vierköpfigen Tuning-Gilde die „europäische“ Lösung. Der kompakte SUV wurde von der Entwicklungsabteilung unter den Aspekten automobiler Vernunft konzipiert, die typischen Mercedes-Benz Attribute blieben erhalten. Der Widestar interpretiert den GLK als Straßenfahrmaschine mit höchster Fahrdynamik, der gleichzeitig die ausgeprägte Fahrkultur der Fahrzeuge mit dem Stern zelebriert.

Das soll nicht heißen, der BRABUS GLK wäre nur ein „braver“ Vertreter der SEMA-Protagonisten. Dagegen spricht vor allem die bullige Optik der um 50 Millimeter verbreiterten Widestar-Karosserie mit harmonisch angepassten Kotflügelverbreiterungen, die sich am Vorderwagen mit markanten Entlüftungsfinnen fortsetzen. Spezielle Front- und Heckstoßfänger, LED-Tagfahrlicht, Schwellerverkleidungen, ein Dachspoiler mit LED-Leuchten (Positionslicht) und neuartigen LED-Leuchteneinheiten oberhalb der Frontscheibe machen die Umbauarbeiten komplett. Ein spezielles Lackierverfahren verleiht dem schwarzen Karosserie-körper einen unvergleichlichen Tiefenglanz. Dazu Dipl.-Ing. Ulrich-J. Gauffrés, Leiter Forschung und Entwicklung bei BRABUS: „Es war eine interessante Herausforderung, dem markanten GLK noch mehr Faszination zu verleihen. Unser Widestar unterstreicht die prägnant-charakteristische, von Ecken und Kanten geprägte Grundform der GLK-Klasse.“

Die verbreiterten Kotflügel beherbergen 21-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 295/30 ZR 21. Im Zusammenspiel mit dem Fahrwerkskit der Bottroper, das ein um 30 Millimeter tieferes Fahrzeugniveau ergibt, und einer Hochleistungsbremsanlage demonstriert der Widestar das fahrdynamische Potenzial der GLK-Klasse auf der Straße. Für entsprechenden Vortrieb sorgt ein überarbeiteter V6-Zylinder-Dieselmotor, der auf dem in den USA in anderen Modellen erhältlichen 320 BlueTEC-Triebwerk mit der wegweisenden AdBlue-Technologie basiert. Dank des Tuningkits ECOPowerXtra leistet der Widestar-Motor 190 kW/258 PS und liefert ein Drehmoment von 610 Newtonmetern; daraus resultieren beeindruckende Fahrleistungen. Der Spurt von null auf 100 km/h ist in 6,9 Sekunden erledigt, der Vorwärtsdrang endet bei 240 km/h. Trotz dieser Leistungssteigerung würde das kompakte SUV die schärfsten gesetzlichen Emissionsgrenzen in Europa (EU 5) und den USA (BIN 5/ULEV) unterbieten. Die Verbrauchswerte (vorläufige Werte) bleiben mit durchschnittlich 8,4 Litern je hundert Kilometer (NEFZ gesamt) moderat.

Der völlig überarbeitete Innenraum des GLKWidestar zelebriert automobile Innenarchitektur auf höchstem Niveau. Mit insgesamt 50 Quadratmeter Handschuh-weichem Mastik-Leder haben die Mitarbeiter der BRABUS-Manufaktur den Innenraum veredelt. Die luxuriöse Volllederausstattung umfasst unter anderem diagonal abgesteppte Sitzmittelteile, Türmittelverkleidungen und den kompletten Fahrzeugboden in der Farbe Cognac.

Um Blendungen in den Scheiben zu vermeiden, sind die Oberteile der Armaturentafel und Türverkleidungen in schwarzem Leder ausgeführt. Schwarz zeigt sich auch der vollflächig mit Alcantara bezogene Fahrzeughimmel. Holzzierteile in Klavierlack, ein Sportlenkrad und die in Aluminium gehaltene Sportpedalerie komplettieren die perfekte Innenrauminszenierung. Sollte es den Fondpassagieren trotz der beeindruckenden Raumausstattung einmal langweilig werden, garantiert die Multimedia-Anlage in den Rücken-lehnen der Vordersitze mit DVD-Player und 7- Zoll-Monitoren Kurzweil.

Innenraum, Karosserie und Technik fügen sich bei dem von BRABUS veredelten Tuning-GLK zu einem harmonischen Gesamtbild, das sowohl auf der Ausstellungsbühne in Las Vegas wie im Alltagsbetrieb überzeugt. Das weiß auch Bodo Buschmann, der über die Zukunft seines Projekts sagt: „Unser BRABUS GLKWidestar ist zwar ein Showcar speziell für die SEMA in Las Vegas, unsere tech-nischen Lösungen entsprechen jedoch den gesetzlichen Bestimmungen sowohl in Europa als auch in den USA. Bei entsprechendem Publikumsinteresse kann der Widestar Realität werden.“

Geschrieben von admin am 7. November 2008 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

RENNtech auf der SEMA: Der Bergkönig: GLK Pikes Peak Rally Racer

Die im wahrsten Sinne des Wortes „beflügelten“ Rallyeautos der offenen Rennwagenklasse, die mit ihren übergroßen Front- und Heckspoilern den legendären Pikes Peak hinaufjagten, gaben Tuner RENNtech seine Inspiration für einen GLK, der alle anderen hinter sich lassen soll. Doch über sein beeindruckendes Äußeres hinaus hat dieser wilde GLK noch ein weiteres Ass im Ärmel: Gemeinhin werden Hybridantriebe eher mit niedrigem Energieverbrauch und niedrigen Emissionen in Verbindung gebracht. RENNtech nutzt jedoch die zusätzliche Kraft des Elektromotors, um den GLK in einen außergewöhnlichen Sportler zu verwandeln.

Die Verbindung des 3,5-Liter-V6-Benzinmotors mit einem Elektromotor steigert das Drehmoment des GLKum 54 Newtonmeter und erhöht so deutlich seine Beschleunigungswerte aus dem Stand und aus engen Kurven heraus. Darüber hinaus ist der Einsatz eines Hybridantriebs bei Bergrennen von Vorteil, steht doch das zusätzliche Drehmoment auch in sehr großen Höhen zur Verfügung, in denen konventionelle Saugmotoren bedingt durch die dünnere Luft an Leistung verlieren.
Die RENNtech-Tuningspezialisten haben sich jedoch auch des serienmäßigen 3,5‑Liter-V6-Motors angenommen. Die Verwendung von Bauteilen des aktuellen Mercedes-Benz 3,5-Liter-V6-Sportmotors - spezielle Ansaugkrümmer, Nocken-welle und Zylinderköpfe - sowie von RENNtech selbst entwickelten ultralangen Saugrohren, einem Lufteinlass aus Verbundwerkstoff und einer eigenen RENNtech-Motorsteuerungssoftware erhöhen die Motorleistung auf 350 PS. Der Elektromotor des Hybrid-Antriebs steigert diese Leistung noch darüber hinaus.

Der elektrische 72-Volt-Zusatzantrieb holt sich seine Energie aus 12-Volt-Plug-in-Batterien. RENNtech arbeitet derzeit auch an einer Nickel-Hydrid-Version, die dank Energierückgewinnung eine noch größere Reichweite ermöglicht.
„Der GLK Rally Racer ist ein voll funktionsfähiges Testlabor“, sagt Hartmut Feyhl, Geschäftsführer und Gründer von RENNtech. „Wir nutzen dieses Fahrzeug als Proof-of-Concept, als Beweis unserer Entwicklungsfähigkeiten, und werden es im Laufe des Jahres verfeinern und weiterentwickeln.“
„Der Rally Racer hat gegenüber der Basis einen deutlichen Leistungssprung gemacht“, so Feyhl weiter. „Zusammen mit der aggressiven, sportlichen Optik ergibt sich ein kraftvolles und beeindruckendes Package.“

Doch bei allem Fokus auf höhere Fahrleistungen ist es RENNtech auch gelungen, den Verbrauch des Rally Racer gegenüber dem Basismodell noch einmal zu reduzieren - „ein Beweis dafür, dass High-Performance und Wirtschaftlichkeit sich nicht ausschließen müssen“, betont Feyhl weiter.
Da der Rally Racer als reinrassiges Motorsportgerät bevorzugt für höhere
Geschwindigkeiten auf schwierigem Untergrund ausgelegt ist, standen bei der Entwicklung Komfortaspekte weniger im Mittelpunkt. Eher eine Gewichtsreduzierung, die mit einem weitgehenden Verzicht auf Geräuschisolierungen und den Ersatz ultraleichter Kohlefaserschalensitze erreicht wurde. Ein Überrollkäfig sorgt für die notwendige Stabilität, die Verlagerung einiger Komponenten in das Heck das Fahrzeugs liefert eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung von 50 : 50 für ein besseres Handling auf den engen und anspruchsvollen Rallyeprüfungen.
Mit dem von Zulieferer KW nach speziellen RENNtech-Vorgaben entwickelten Gewindefahrwerk, bei dem Bodenfreiheit, Sturz, Dämpferrate und -winkel eingestellt werden können, lassen sich deutliche Verbesserungen des Handlings erzielen. Für die Verzögerung sorgt die RENNtech-Bremsanlage mit zweiteiligen 412-Millimeter-Scheiben und 8-Kolben-Festsattelbremsen vorn sowie 356-Millimeter-Scheiben mit 4-Kolben-Sattelbremsen hinten. Dreiteilige 20-Zoll-Fünfspeichen-RENNtech-Felgen aus Leichtmetall in mattiertem „Sniper Gray“ und Nitto-NT05. Reifen vom Format 275/40 R 20 vorn und 317/35 R 20 hinten füllen die akzentuierten Radhäuser und unterstreichen das Performance-Potenzial des GLK zusätzlich.

Obgleich die größeren Felgen und Bremsen weitreichende Modifikationen an der Karosserie notwendig machten, lag der Fokus bei den Umbauarbeiten auf der verbesserten Aerodynamik. RENNtech entwickelte die Außenhaut unter Zuhilfenahme der neuesten Computational Fluid-Dynamic-(CFD-)Software, eine computergestütze Strömungsdarstellung und -berechnung.
Frontspoiler, Heck- und Seitenschürzen sorgen beim GLK Rally Racer für zusätzlichen Abtrieb und erhöhen somit die Fahrstabilität besonders bei hohen Geschwindigkeiten. Der Heckflügel erfüllt nicht nur aerodynamische Aufgaben, er nimmt auch das kantige Designthema des GLK auf. Die aerodynamischen Anbauteile gestalten gemeinsam mit den ausgestellten Radhäusern des Originals eine kraftvolle Seitenline und unterstreichen so die Dynamik des Rally Racer. „Der GLKist eine fantastische Basis für unser Projekt“, sagt Hartmut Feyhl. „Er hat bereits einen sehr guten Unterbau für High-Performance und Tuning. Das Modell erlaubte uns, Form und Funktion perfekt miteinander zu verbinden. Auch wenn für den RENNtech GLKdie Performance im Vordergrund stand, so ist es seine Optik, die ihn von der Masse der SUV abhebt.“

Geschrieben von admin am 7. November 2008 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Boulevard Customs auf der SEMA: Der Stadt-Cruiser: GLK Urban Whip

Als Mercedes seinen Veredlerwettbewerb für den neuen GLK ausschrieb, war für Boulevard Customs sofort klar, dass man den „Urban Whip“ umsetzen wollte. „Seit meiner Kindheit bin ich Mercedes-Fan. Und als ich das Designbriefing für den Urban Whip gesehen habe, sagte ich zu mir selbst, das können wir besser als jeder andere“, sagt Boulevard Firmenchef Chris Bradley. Inspiriert von einer ganzen Reihe von Mercedes-Benz Modellen schuf das Unternehmen ein Fahrzeug, das eine Führungsposition im städtischen Dschungel besetzt.

Das auffälligste Detail am Urban Whip ist das fehlende Dach. Obwohl das ursprüngliche Briefing verlangte, die Originalkarosserie nicht zu verändern, konnte Boulevard Customs der Versuchung nicht widerstehen, eine ganz neue Form der automobilen Freiheit auf die Räder zu stellen: einen SUV-Roadster. Erste Zeichnungen des offenen Modells wurden Mercedes-Benz USA vorgelegt, die Genehmigung folgte angesichts der ungewöhnlichen Idee umgehend. Besonders das Zusammenwirken mit dem aggressiven Look des weitbauenden Bodykits vom Karosseriespezialisten RoBrady überzeugte die Entscheidungsträger.

In Zusammenarbeit mit NBS Performance entfernten die Mitarbeiter von Boulevard Customs das Dach, verkürzten die Windschutzscheibe und fügten die notwendigen Verstärkungen hinzu, um die für einen Roadster notwendigen kosmetischen Veränderungen an Türen und Pfosten umzusetzen. „Die Roadster-Idee setzt dem ganzen Design die Krone auf“, so Bradley, „der Urban Whip hat das gewisse Etwas, das ihn zum Hingucker macht.“

Den Fokus klar auf dem Einsatz im Stadtverkehr, geriet das Design des weit ausgestellten Bodykits glatt und futuristisch. Boulevard gestaltete gemeinsam mit Superior Auto Body die Stoßfänger, Kotflügel und ausgestellten Radhäuser glattflächig wie bei einem Mercedes-Serienprodukt, der Serienkühlergrill wurde stark erweitert und von den Künstlern von STRUT mit einem neuen Gitter und Akzenten aus Chrom veredelt. Die Frontscheinwerfer erhellen die Umgebung nun mit LED-Technik, die Heckleuchten machen durch neue Rauchglaseinsätze auf sich aufmerksam.

Die Bodenfreiheit wurde durch einen speziell angefertigten Tieferlegungssatz um 64 mm reduziert. Chromräder und Reifen wählte Boulevard nach dem Motto. „Je größer, je besser.“ Der Urban Whip krallt sich mit Pirelli Scorpion Reifen der Größe 295/25 ZR 26 in den Asphalt, die auf kolossalen 26 Zoll Asanti AF 150 Chromfelgen mit mattschwarzen Akzenten sitzen. Die Bremskraft wird durch eine massive Brembo Performance-Bremsanlage an Vorder- und Hinterrädern übertragen. Vorn übernimmt dies eine 8-Kolben-Festsattelbremse mit gelochten 381-Millimeter-Scheiben, hinten eine 4-Kolben-Festsattelbremse mit 344-Millimeter-Bremsscheiben.

Gemeinsam mit Mark Kraus und John Lancaster entwarf Boulevard einen Innenraum, der sich an den sportlichsten Mercedes-Benz Modellen orientiert. In auf-fallendem schwarz-weißem Design sorgen die Sitze mit perforiertem Leder und speziellen Diamantnähten für ein gehobenes Ambiente, die Fondpassagiere ruhen in handgefertigten Schalensitzen. Holzapplikationen in Klavierlack sowie ein handgefertigtes Lenkrad und Wählhebel vervollständigen das markante Cockpit.

Kein ernst zu nehmender Stadt-Cruiser wäre komplett ohne ein wirklich ernst zu nehmendes Audiosystem. Das Roadster-Konzept macht es dabei dem Urban Whip noch leichter, sich seiner Umwelt mitzuteilen. Unter der Verdeckklappe lauern 5.700 Watt Audiopower von JL Audioin einer optisch sehr ansprechenden Verpackung. Acht Verstärker beliefern die Lautsprecher und Subwoofer, darunter sechs neue, besonders flache JL Audio 13TW5 Subwoofer, von denen zwei in einem speziellen Acryl-Zylinder im Heck des Urban Whip ihre Leitungsfähigkeit auch optisch unter Beweis stellen.

„Der GLK war ein perfekter Kandidat für die Urban Whip Idee“, so Bradley, „er hat eine beeindruckend kraftvolle Persönlichkeit, und seine breiten Schultern sind jeder Aufgabe gewachsen. Die Arbeit an ihm hat das Beste aus unserem Boulevard-Customs-Team herausgeholt.“

Geschrieben von admin am 7. November 2008 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

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