Monatsarchiv für September 2009

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Lorinser veredelt GLK 280 V6

Der Anbieter Sportservice Lorinser veredelt einen Mercedes-Benz GLK 280, den Lorinser in der Sonderlackierung Farbton Feueropal vorstellt. Der Opal ist ein Edelstein, dem man erst mit einem Facettenschliff seinen vollen Glanz entlocken kann. Die kantige Linie des SUV sahen die Tuner als Parallele zum Edelsteinschliff.

Der GLK wird mit einer Lorinser-Spoilerstoßstange ausgestattet, der dunkle abgesetzte Einsatz des Kühlergrills wird rechts und links jeweils von einer Nebel-Abbiegeleuchte flankiert. Die gerippten Seitenschweller bringen mehr Volumen in das 170 kW / 231 PS starke SUV, das sich mit einem Tieferlegungssatz an den Asphalt schmiegt.

Die Felgen, die in der Dimension 9 x 22 Zoll angeboten werden, sind vom Typ Lorinser RS 9 - und verfügen über eine Sonderlackierung in matten schwarz in Kombination mit einem poliertem Horn. Die Bereifung vom Typ Yokohama wird in 265 Millimeter angeboten. Die schwarzen Radläufe verstärken die Farbgebung des Fahrzeuges. Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von admin am 12. September 2009 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

GLK 220 CDI BlueEFFICIENCY und GLK 250 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY

Der eine überzeugt mit hervorragenden Fahrleistungen bei geringen Verbrauchswerten, der andere mit minimalem Verbrauch und guter Fahrdynamik.

Der Unterschied? Im allradgetriebenen GLK 250 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY steht die sportliche Fahrdynamik im Vordergrund: Hier garantiert der moderne Vierzylinder-Dieselmotor mit 150 kW (204 PS) und üppigen 500 Newtonmeter Drehmoment beste Beschleunigungs- und Elastizitätswerte. Damit verfügt dieses Modell über den stärksten Vierzylinder-Dieselmotor in der SUV-Welt. Im Vergleich beeindruckt der heckgetriebene GLK 220 CDI BlueEFFICIENCY mit dem bekannten 125 kW (170 PS) starken Dieselaggregat durch noch geringere Verbrauchswerte (ab 6,0 l/100 km) bei ansprechender Leistungsentfaltung.

Der Führungsanspruch des kompakten Charaktertypen GLK wird durch die neuen Modelle untermauert. Während der GLK 250 CDI 4MATIC mit dem leistungsstärksten Vierzylinder-Dieselmotor, permanentem Allradantrieb und 7G-TRONIC die Spitze der kompakten SUV-Welt bereichert, beweist der GLK 220 CDI mit Heckantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe höchste Ökonomie. Er begnügt sich mit 6,0–6,4 Liter Diesel pro hundert Kilometer und kombiniert diese günstigen Verbrauchswerte mit guten Fahrleistungen. Der Hecktriebler beschleunigt von null auf 100 km/h in 8,5 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h. Der Sprint über die 100-km/h-Marke ist beim GLK 250 CDI4MATIC in 7,9 Sekunden erledigt, der Vorwärtsdrang endet erst bei 213 km/h. Hier werden die sportwagenähnlichen Fahrleistungen nicht mit dem sonst üblichen Mehrverbrauch erkauft. Im Schnitt konsumiert der Selbstzünder nur 6,7 Liter je hundert Kilometer.
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Geschrieben von admin am 12. September 2009 | Abgelegt unter Allgemein | 1 Kommentar

Fahrbericht Mercedes GLK 300 4Matic: Kantiges Kraftpaket

Mercedes hat lange gewartet, um mit dem GLK in das Segment der kompakten Premium-SUVs einzusteigen und damit sein Geländewagen-Angebot nach unten abzurunden.

-Doch offensichtlich nicht zu lange. Denn während angesichts hoher Benzinpreise die Verkäufe der großen Sport-Utility-Boliden auch bei uns zurückgehen, verzeichnen die kleinen und mittleren SUVs immer noch Zuwächse. Nachahmer sind die Stuttgarter aber nicht, da sie nicht dem gegenwärtigen rundlichen Styling-Trend folgten, sondern dem GLK ein recht kantiges Design verpassten. Quasi eine Reminiszenz an ihre legendäre G-Klasse.

Mit seiner markanten Front, steiler Windschutzscheibe, dynamischer Seitenlinie und seinem sehr muskulösen Heck ist der GLK trotz der Verweigerung, dem gegenwärtigen Zeitgeist zu folgen, auf jeden Fall ein Hingucker, der dementsprechend polarisiert. Man mag das, oder eben auch nicht. Die Verkaufszahlen des ersten Jahres nicht nur in Deutschland belegen, dass die Entscheidung nicht falsch war.

Im Innenraum wird die eckige Gestaltung konsequent fortgesetzt, was einer sich schnell einstellenden Wohlfühl-Atmosphäre aber keinen Abbruch tut. Die wertigen Materialien sind sehr sauber verarbeitet, die guten Seitenhalt bietenden Sitze bequem und die wichtigsten Instrumente im Armaturenträger übersichtlich. Die Bedienung ist einfach, und Schalter und Regler sind weitestgehend ergonomisch platziert. Lediglich die Regler der Klimaautomatik sind zu tief angebracht und auch die Fußfeststellbremse sollte eigentlich der Vergangenheit angehören.

Die Platzverhältnisse sind sowohl für Fahrer und Beifahrer als auch die Fondpassagiere mehr als genügend, und dank der erhöhten Karosserie und der hohen Sitzposition ergibt sich eine gute Übersicht. Durch die breiten hinteren Dachpfosten und der hoch angesetzten Heckscheibe ist zumindest die optional zu ordernde akustische Einparkhilfe allerdings hilfreich, besser natürlich die ebenfalls zusätzlich zu bestellende Rückfahrkamera. Beim Ladevolumen von lediglich 450 Litern machen sich die kompakten Abmessungen des GLK ausnahmsweise negativ bemerkbar. Dank des kastenförmigen Aufbaus und sehr großer Ladeöffnung ist der Kofferraum jedoch sehr leicht zu beladen und verfügt mit 655 Kilo über eine hohe Zuladungsgrenze.

Für den Vortrieb sorgte im Testwagen ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner mit 170 kW/231 PS bei einem maximalen Drehmoment von 300 Newtonmetern, die ab 2.500 Umdrehungen anliegen. Solch bullige Kraft will auf die Straße gebracht werden, was den Stuttgarter Ingenieuren dank des „Agility-Control“ genannten Fahrwerks mit amplitudenabhängiger Dämpfung und dem hauseigenen Allradsystem 4Matic mühelos gelingt. In Verbindung mit der serienmäßigen, tadellos schaltenden Siebengang-Automatik „7G-Tronic“ und der nur im Mittelbereich etwas indifferent wirkenden Servolenkung lässt sich der GLK sehr problemlos und angenehm bewegen. Selbst bei zügig durchfahrenen Kurven sind die Wankbewegungen zudem äußerst gering. Nicht gering ist allerdings der Verbrauch. Die offiziellen 10,6 Liter sind graue Theorie, zwölf bis 13 Liter Realität.

Selbst ohne Offroad-Technik-Paket macht der GLK zumindest im leichten Gelände auch ohne zusätzliche Differenzialsperren eine ordentliche Figur. Mit ein Grund für die gute Traktion ist eine neu entwickelte Lamellenkupplung im Zentraldifferenzial, die bei besonders niedrigen Reibwerten zwischen Reifen und Fahrbahn für eine gute Stabilität sorgt. Dennoch ist spürbar, dass sich das Kompakt-SUV auf Asphalt wohler fühlt und dort seine besonderen Stärken hat. Viel Fahrspaß, noch mehr Komfort und eine nahezu komplette Sicherheitsausstattung fordern natürlich ihren Preis, der bei 46.053 Euro beginnt. Wer nur einige, durchaus sinnvolle weitere Features ordert, ist schnell aber auch bei der 60.000-Euro-Marke angelangt. Viel Geld für viel Auto. Doch die anderen Premiumanbieter sind auch nicht preiswerter. (ar/Hans-H. Grassmann)

Daten Mercedes GLK 300 4Matic:
Länge x Breite x Höhe: 4,53 m x 1,84 m x 1,70 m
Motor (Bauart, Hubraum): Sechszylinder-Ottomotor mit Direkteinspritzung
Max. Leistung: 170 kW/231 PS bei 6.000 U/min
Max. Drehmoment: 300 Nm ab 2.500 Umdrehungen
Verbrauch NEFZ im Mittel: 10,2 Liter
CO2-Emission: 239 g/km
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h
Leergewicht/Zuladung: 1.830 kg/650 kg
Kofferraum: 450 Liter
Basispreis: 44.625 Euro

Quelle: Auto-Reporter.net

Geschrieben von admin am 12. September 2009 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare