Monatsarchiv für November 2011

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Internet auf dem COMAND NTG3 und NTG4

Internet auf dem COMAND NTG3 und NTG4. Dieses macht das InCar Internet-Kit als Nachrüstung möglich: Das Multimediasystem COMAND in den Baureihen der C-Klasse (bis 02/2011), der E-Klasse (bis 06/2011), im CLS (bis 06/2011), im CL (bis 08/2010), im GLK (bis 06/2011) und in der S-Klasse (bis 05/2009) wird hierbei um die Funktionen Webbrowser, Webradio und RSS-Feeds erweitert.

InCar Internet bietet eine volle Integration in das Bedien- und Anzeigenkonzept des Fahrzeugs. Die Bedienung erfolgt ausschließlich über den Controller in der Mittelkonsole und die Anzeige erfolgt über das COMAND Display. Die Funktionen können über das Hauptmenü des Mercedes-Benz InCar Internet direkt ausgewählt werden: Das Hauptmenü wird als Coverflow dargestellt. Das Hauptmenü erscheint auf dem Display des COMAND Systems durch längeres Drücken der „DEL“ bzw. „C“ Taste.

Über das Hauptmenü kann direkt ein bereits gespeicherter Favorit aufgerufen bzw. zur URL-Eingabe gesprungen werden, wodurch ein freies Surfen im Internet möglich ist. Der Browser unterstützt http, https, mobile Seiten und Java Script 1.5. Standardfunktionen wie Favoritenverwaltung, Seite vor und zurück, Reload, Abbruch Seitenaufbau, sowie die Funktion Ein- und Auszoomen sind ebenfalls vorhanden. Private Daten wie besuchte Seiten und Cookies können leicht gelöscht werden. Die Funktion Webbrowser ist nur bei Stillstand des Fahrzeugs möglich und kann nicht während der Fahrt bedient werden.

Den Lieblingssender hören wo immer man ist, auch das ermöglicht InCar Internet. Viele Radiostationen bieten die Möglichkeit, über einen Livestream das laufende Programm zu hören. Sie können als Favorit hinterlegt werden. In einer aktuellen Onlinedatenbank kann außerdem über diverse Suchkriterien, auch ein Sender ausgewählt bzw. über die URL des Livestreams direkt eingegeben werden. Das Senderlogo und der aktuelle Programmname können im Display angezeigt werden, wenn der Webradiosender diese Funktion unterstützt. Die Webradio Funktion ist natürlich auch während der Fahrt nutzbar.

Neben Web und Webradio können mit dem InCar Internet auch RSS-Feeds (kurze Nachrichtenblöcke) auf dem COMAND-System, abonniert und auf dem Display angezeigt werden. Zusätzlich kann man sich über die Vorlesefunktion, die RSS-Feeds auch während der Fahrt abhören bzw. vorlesen lassen.

Um Web-Inhalte auf dem COMAND Display anzeigen zu können, ist eine Verbindung mit dem Internet notwendig. Die Verbindung kann entweder über ein Mobiltelefon hergestellt werden, welches das Bluetooth-Profil DUN unterstützt oder alternativ auch über den Mercedes-Benz InCar Hotspot in Verbindung mit dem optional erhältlichen WLAN-Stick hergestellt werden. Für einen optimalen Empfang wird der Einbau des Mercedes-Benz InCar Hotspot empfohlen. Weitere Informationen zu den kompatiblen Mobiltelefonen und zum InCar Internet, sind beim örtlichen Mercedes-Benz Partner erhältlich. Das InCar Internet-Kit für NTG3 (B6 782 4078) und NTG 4 (A204 870 7896) kostet 745,- € ohne Einbau.

Quelle: Mercedes-Benz

Geschrieben von admin am 5. November 2011 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Sechsmillionster Pkw rollt im Mercedes-Benz Werk Bremen vom Band

1978 lief der erste Mercedes-Benz Pkw, ein W123 T-Modell , in Bremen vom Band – und heute, rund 33 Jahre später, feiert das Mercedes-Benz Werk Bremen die Produktion des sechsmillionsten Fahrzeugs.

Aus dem feierlichen Anlass übergab Andreas Kellermann, Leiter Mercedes-Benz Werk Bremen, die Schlüssel des Jubiläumsfahrzeugs – ein calcitweißer GLK 220 CDI BlueEFFICIENCY – direkt in der Montagehalle an den Kunden.

„Sechs Millionen Mercedes-Benz Pkw ,Made in Bremen‘: Mit diesem Produktionsjubiläum haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht. Mein Dank geht an die Bremer Mannschaft, die Tag für Tag Höchstleistung erbringt und jedes Auto mit so viel Leidenschaft baut, als wäre es ihr eigenes“, sagt Andreas Kellermann. Das Jubiläumsfahrzeug geht an Rainer Fojuth, Fahrschulbesitzer aus Bremen. „Dieser GLK wird bei uns als Schulungsfahrzeug eingesetzt. Ich habe mich für ihn entschieden, weil er ein Trendsetter ist und sich aufgrund seiner Zugkraft auch hervorragend für die Schulung von Fahrten mit Anhängern eignet“, erklärt Fojuth.
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Geschrieben von admin am 5. November 2011 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare